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SG Ascholding/Thanning startet mit neuen Trainer in die Aufstiegsrunde

 

Ascholding – Nach nur sechs Monaten trennten sich die Wege der SG Ascholding/Thanning und Ex-Trainer Guido Herberth (60). In die anstehende Aufstiegsrunde starten die Kicker der Spielvereinigung nun mit Coach Florian Rensch (51).

 

Der 51-jährige Unterhachinger kann auf eine langjährige Trainererfahrung zurückblicken. Dabei war er unter anderem für die U17-Junioren der SpVgg Unterhaching sowie die Herrenmannschaft des TSV Otterfing verantwortlich. „Die Mannschaft hat mit meinem Vorgänger Guido Herberth in der ersten Saisonhälfte bereits das sportliche Maximalziel erreicht: Die Qualifikationsrunde für die Kreisliga und den Klassenerhalt. Deshalb geht es jetzt darum einen Entwicklungsprozess anzustoßen, um dieses Leistungsniveau zu stabilisieren und Schritt für Schritt weiter zu verbessern. Das macht auch den Reiz meiner Aufgabe aus. Deshalb habe ich mich für diesen Schritt entschieden", so Florian Rensch in einer ersten Stellungnahme. Der Kontakt zur SG Ascholding/Thanning kam im Juli 2022 zustande. Im Rahmen eines Benfizspiels anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums des EC Thanning und zugunsten der Tölzer Lebenshilfe coachte Rensch die Traditionsmannschaft der SpVgg Unterhaching. Über das gemeinsame soziale Engagement mit „Haching schaut hin e.V.“ blieb man in Verbindung. Die SG-Abteilungsleiter Max Müller (Ascholding) und Michael Nikolic (Thanning) sind sehr zufrieden mit der bisherigen Planung und Vorbereitung. „Flo zeigt sich sehr engagiert und überzeugt uns mit seinem Konzept“, so der 28-jährige Müller. „Wir hoffen nun das dieser Spirit und unser organisatorischer Funken ein emotionales Feuer bei der Mannschaft entzündet.“ Da die Saisonziele bereits erreicht sind, fühlt sich auch die Abteilungsleitung des Vereins pudelwohl mit der Rolle als Underdog in der Aufstiegsrunde. „Hunde, die bellen, beißen bekanntlich nicht. Deswegen werden wir uns ruhig verhalten im Vorfeld und probieren unseren Gegnern wenigstens ein paar Mal ins Wadl zu beißen“, betont Nikolic.

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